Herren 2 liefern großen Kampf. Am Ende reichte das 2:1 gegen Ebersdorf und 1:2 gegen Frankenberg nicht, um Platz 2 zu erreichen.
Die Saison ist jetzt für alle Mannschaften beendet.
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Wenn Volleyball zur Nebensache wird….

Am Sonntag (12.11.) Mittag standen wir Auswärts gegen Ebersdorf (Chemnitz) auf dem Feld. Gestartet sind Nadine, Amy, Nora, Thyra, Marlene, Lisa und Christina als Libera. Wir wussten, dass Ebersdorf ein starker Gegner ist, der vor allem aufgrund der schwierigen Bedingungen in der Halle (sehr wenig Platz zum Aufschlag) einen klaren Heimvorteil hatte. Im ersten Satz ließen wir uns davon auch noch ein wenig beeindrucken… standen in der Annahme zu fest, machten eigene Fehler und mussten uns am Ende 15:25 geschlagen geben. Der zweite Satz sollte dann unser positives Highlight des Tages werden. Wir fanden ins Spiel. Weniger Fehler in Aufschlag und Annahme gepaart mit guten Aktionen am Netz brachten uns mit 25:12 zurück ins Rennen um den Spiel-Sieg. Die Euphorie machte uns im dritten Satz leider etwas unkonzentriert, sodass wir hier wieder mit der Annahme zu kämpfen hatten und am Ende knapp mit 22:25 hinten lagen.

Wo ein positives Highlight war, kommt auch noch ein negatives. Satz Vier. Spielerisch braucht man nicht viel Worte verlieren… wir wissen, wo unsere Stärken und Schwächen liegen und haben es geschafft, dass erstere dominierten. Der fünfte Satz und ein überraschender Sieg waren zum Greifen nah. Das entging natürlich auch dem Schiedsgericht von Zschopau/Harthau nicht und da nahm das Unheil seinen Lauf. Es ging los mit einer gelben Karte für Nadine… wie konnte sie es auch wagen als Kapitänin den ersten Schiedsrichter anzusprechen und auf eine mögliche Fehlentscheidung hinzuweisen – irren ist schließlich menschlich.

Im gesamten Verlauf des Satzes bekamen wir die Missgunst durch fragwürdige Entscheidungen und Verhaltensweisen immer wieder zu spüren. Kurz vor Ende des Satzes, bei einem Kopf an Kopf Rennen mit Ebersdorf, wurde uns dann fälschlicherweise noch ein Fehler in der Aufstellung gepfiffen. Die fehlende Einsicht des Schiedsgerichts (die noch vor zwei Wochen zu unserem Heimspiel mit ihrer eigenen Aufstellung mehr als überfordert waren) und der dabei verloren gegangene Punkt, haben uns den letzten Nerv geraubt, sodass Ebersdorf den Satz mit 21:25 und damit das Spiel für sich entscheiden konnte. Wir sind enttäuscht über so ein unsportliches Verhalten von Zschopau/Harthau und sagen Danke für nichts!

Zum Heimspiel am 02.12. können wir hoffentlich in einem fairen Rückspiel gegen Ebersdorf um den Sieg kämpfen. Als zweite Mannschaft wird dann Freiberg II zu Gast sein.

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